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Freiheit ist ein schwer fassbarer Begriff. Manche Menschen machen sich selbst zu Gefangenen, obwohl sie die Möglichkeit hätten, zu tun, was sie wollen, und zu gehen, wohin sie wollen, während andere im Herzen frei sind, obwohl ihr Körper von Fesseln gehalten wird.

Weisheit der Zensunni-Wanderer

 

 

Gurney Halleck beschädigte absichtlich den Rührmechanismus im Becken für die Obsidian-Weiterverarbeitung, wodurch der Behälter undicht wurde. Die Emulsion ergoss sich über den verdreckten Boden. Gurney richtete sich auf und machte sich auf die unvermeidliche Bestrafung gefasst.

Der erste Schritt seines eiskalten, verzweifelten Fluchtplans.

Wie erwartet stürmten die Wachen vor und hoben ihre Funkenkeulen und behandschuhten Fäuste. In den zwei Monaten seit Bheths Tod waren die Harkonnens zu der Überzeugung gelangt, sie hätten auch die letzte Glut des Widerstands in diesem Mann erstickt. Selbst Gurney verstand nicht, warum sie ihn nicht einfach getötet hatten. Wohl kaum, weil sie seinen starken Willen oder seine Zähigkeit bewunderten. Wahrscheinlich empfanden sie ein sadistisches Vergnügen daran, ihn zu quälen und ihm immer neue Gelegenheiten zu geben, sich aufzulehnen.

Jetzt musste er schwer genug verletzt werden, um ins Lazarett eingeliefert zu werden. Er wollte, dass die Wachen ihn härter als sonst verprügelten, ihm vielleicht sogar ein paar Rippen brachen. Dann sollten die Ärzte ihn behandeln und ihn allein lassen, während seine Wunden heilten. Und dann würde Gurney in Aktion treten.

Er wehrte sich, als die Wachen angriffen, er schlug wild um sich. Andere Häftlinge hätten mutlos kapituliert – aber wenn Gurney ihnen keinen Widerstand geleistet hätte, wären die Wachen misstrauisch geworden. Also kämpfte er verbissen, obwohl die Wachen ihm deutlich überlegen waren. Sie schlugen und traten nach ihm und knallten seinen Schädel auf den Boden.

Er drohte in einer schwarzen, schmerzhaften Flut zu ertrinken, aber die Wachen, die jetzt im Adrenalinrausch waren, kannten keine Gnade. Er spürte, wie Knochen brachen. Er hustete Blut.

Kurz bevor Gurney bewusstlos wurde, befürchtete er, dass er zu weit gegangen war, dass sie ihn diesmal wirklich töten würden ...

 

* * *

 

Seit Tagen hatten die Arbeiter der Sklavengruben eine Lieferung blauen Obsidians verladen. Der bewachte Frachttransporter stand wartend auf dem Landefeld. Der Rumpf trug die Ionen-Narben zahlreicher Reisen in den Orbit und zurück. Die Wachmänner verfolgten die Arbeiten ohne allzu große Aufmerksamkeit. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass selbst der verwegenste Dieb sich freiwillig ins Herz der Sklavengruben wagen würde.

Dieser größere Posten war von Herzog Leto Atreides über Zwischenhändler von Hagal bestellt worden. Sogar Gurney wusste, dass die Atreides seit zahllosen Generationen die Erzfeinde des Hauses Harkonnen waren. Rabban und der Baron empfanden gewiss eine heimliche Schadenfreude, dass sie eine so teure Warenlieferung an ihren größten Widersacher verkaufen konnten.

Gurney interessierte daran nur, dass die Fracht in Kürze fortgebracht werden sollte ... und dass er beabsichtigte, gemeinsam mit ihr die Sklavengruben zu verlassen.

Als er endlich aus seiner Agonie und Apathie aufwachte, fand er sich in einem Lazarettbett wieder. Die Laken waren noch von früheren Patienten verschmutzt. Die Ärzte verwendeten nur wenig Mühe darauf, die Sklaven am Leben zu erhalten; es war nicht rentabel genug. Wenn die verletzten Häftlinge mit einem Minimum an Zeit- und Arbeitsaufwand wieder auf die Beine gebracht werden konnten, schickte man sie an die Arbeit zurück. Und wenn sie starben ... dann sorgten die Patrouillen der Harkonnens für ausreichend Nachschub.

Als er wieder bei vollem Bewusstsein war, blieb Gurney reglos liegen. Er gab Acht darauf, nicht zu stöhnen oder sonstwie auf sich aufmerksam zu machen. Auf der benachbarten Pritsche wand sich ein Mann vor Schmerzen. Durch die Schlitze zwischen seinen Lidern sah Gurney, dass die Bandage um den Armstumpf des Mannes blutgetränkt war. Er fragte sich, warum die Ärzte ihn überhaupt behandelt hatten. Wenn der kugelbäuchige Fabrikverwalter den verstümmelten Sklaven sah, würde er ohnehin seine Tötung befehlen.

Der Mann schrie, entweder vor unerträglichen Schmerzen oder angesichts seines Schicksals. Zwei medizinische Assistenten hielten ihn fest und injizierten ihm etwas – zweifellos nicht nur ein Beruhigungsmittel. Kurz darauf röchelte er und verstummte schließlich. Eine halbe Stunde später schafften Männer in Uniformen die Leiche hinaus und summten dabei einen rhythmischen Marsch, als würden sie den ganzen Tag lang nichts anderes tun.

Dann beugte sich ein Arzt über Gurney, um seine Reaktionen zu testen. Obwohl er leise stöhnte und wimmerte, erwachte er nicht aus seiner vorgetäuschten Ohnmacht. Der Arzt schnaufte und schlurfte davon. In den Jahren hatte sich das Personal schon viel zu oft um Gurneys ständige Verletzungen kümmern müssen, um ihm noch besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

Als zur Nachtruhe die Beleuchtung des Gefangenenlagers ausgeschaltet wurde, breitete sich lähmende Stille im Lazarett aus. Die Ärzte gaben sich ihren privaten chemischen Abhängigkeiten hin und betäubten sich mit Semuta oder anderen Drogen aus den Medikamentenvorräten. Sie überprüften nur noch einmal flüchtig den Zustand ihres vermeintlich besinnungslosen Patienten. Stöhnend gab Gurney vor, im Schlaf von Alpträumen heimgesucht zu werden. Ein Arzt stand einen Moment lang mit einer Spritze vor ihm, die vielleicht ein Schmerzmittel oder ein Sedativum enthielt, doch dann zuckte er die Achseln und ging fort. Vielleicht wollte er, dass Gurney irgendwann in der Nacht schweißgebadet aufwachte ...

Sobald die Mediziner verschwunden waren, öffnete Gurney die Augen und betastete seine Bandagen, um sich ein Bild vom Ausmaß seiner Verletzungen zu machen. Er trug lediglich einen Krankenhauskittel, der genauso verschlissen und geflickt wie seine Haut war.

Er hatte zahlreiche blaue Flecken und schlampig vernähte Wunden. Seine Kopfschmerzen deuteten auf einen Schädelbruch oder zumindest eine schwere Gehirnerschütterung hin. Doch während des Kampfes mit den Wachen hatte Gurney sorgsam darauf geachtet, seine Gliedmaßen zu schützen, damit er sich noch bewegen konnte.

Er schwang die bloßen Füße von der Pritsche und stellte sie auf den kalten, schmutzigen Boden. Ihm wurde schwindlig, aber der Anfall ging vorbei. Als er tief einatmete, schmerzten seine Rippen wie Messerstiche. Aber damit konnte er leben.

Er machte ein paar vorsichtige, wankende Schritte durch das Zimmer. Für den Notfall waren noch ein paar Leuchtgloben auf niedrigster Helligkeitsstufe aktiviert. Überall schnarchten oder wimmerten Patienten, aber niemand nahm Notiz von ihm. Die Inkvine-Narbe in seinem Gesicht pulsierte und drohte mit einem weiteren Schmerzanfall, doch Gurney ignorierte sie. Jetzt nicht.

Er stand vor der verschlossenen Medikamentenvitrine und sah ein Fach, in dem sich die Nadelampullen mit Kirar befanden, der Droge, mit der Rabban ihn gelähmt hatte, als er zum hilflosen Zeugen der Vergewaltigung und Ermordung Bheths geworden war. Gurney zog an der Tür der Vitrine und knackte vorsichtig das Schloss, um den Schaden zu minimieren, damit die Ärzte nicht sofort bemerkten, was er getan hatte.

Ohne Kenntnis der Dosierung schnappte er sich eine Handvoll der gelben Ampullen. Sie sahen aus wie flugunfähige Wespen aus Kunststoff. Er drehte sich um und hielt inne. Falls irgendjemand die aufgebrochene Vitrine und die fehlenden Ampullen sah, wäre sofort klar, was Gurney beabsichtigte. Also nahm er auch ein paar andere Medikamentenpackungen heraus, Schmerzmittel und Halluzinogene, die er in den Müllschlucker warf. Er behielt nur ein paar Schmerzmittel, weil sie ihm vielleicht nützlich sein konnten. Die Harkonnens würden nicht auf Anhieb erkennen, dass der Dieb es nur auf das Kirar abgesehen hatte.

Er suchte nach Kleidung und fand einen blutigen Chirurgenanzug, der zumindest besser war als sein Patientenkittel. Sein geschundener Körper schmerzte, als er sich anzog. Schließlich fand er ein paar Energiekapseln, aber keine handfeste Nahrung. Er schluckte die ovalen Tabletten, ohne zu wissen, wie lange er davon leben musste. Geduckt brach er die Tür des Lazaretts auf und schlüpfte in die Dunkelheit hinaus.

Gurney überwand den knisternden Elektrozaun, der das Lager umgab – und eher der Abschreckung als der Sicherheitsverwahrung diente. Es war nicht besonders schwierig, durch den Zaun zu kommen. Auf dem Landefeld verbreiteten Leuchtgloben grelle Sphären aus Licht, aber sie waren unzulänglich eingestellt und positioniert, sodass es größere Bereiche gab, die im Zwielicht lagen.

Gurney huschte von einem dunklen Fleck zum nächsten und näherte sich den klobigen Containern mit dem Obsidian. Sie wurden nicht bewacht. Er hebelte eine Metalltür auf. Er erstarrte, als sie laut quietschte, doch jede Verzögerung würde nur umso mehr Aufmerksamkeit erregen, also zwängte er sich schnell hinein. So leise wie möglich ließ er die Luke wieder zufallen.

Dann rutschte er eine raue Metallrampe hinunter, die seinen gestohlenen Anzug zerriss, bis er auf einem Haufen chemisch behandelten blauen Obsidians landete. Das vulkanische Glas war scharfkantig, aber Gurney scherte sich nicht um ein paar zusätzlich Kratzer und Schnitte. Nicht nach allem, was er durchgemacht hatte. Er achtete nur darauf, sich keine allzu tiefen Verletzungen zuzuziehen.

Er grub sich weiter nach unten durch. Die Obsidianstücke waren mindestens so groß wie seine Faust und von unregelmäßiger Form, darunter auch breite, glänzende Tafeln. Dieser Container war fast voll, sodass die Arbeiter ihn am folgenden Tag nach einer letzten Fuhre abfertigen und den Frachttransporter starten würden. Gurney versuchte sich zu bedecken, damit ihn niemand bemerkte.

Er spürte das Gewicht des vulkanischen Glases, als er sich darin eingrub. Bereits jetzt konnte er kaum noch atmen. Seine zerschnittene Haut brannte, aber er arbeitete sich langsam weiter, bis er eine Ecke erreicht hatte, wo er sich zumindest gegen zwei feste Metallwände drücken konnte. Er versuchte, eine stützende Mauer zu errichten, die einen Teil des Drucks von oben abfangen würde. Die Gewichtsbelastung würde noch zunehmen, wenn der Container aufgefüllt wurde, aber er würde es schon irgendwie überleben ... und wenn nicht, konnte er sich mit seinem Schicksal abfinden. Beim Versuch zu sterben, den Harkonnens zu entfliehen, war immer noch besser als unter ihrer Knute zu leben.

Als er es geschafft hatte, lose Obsidianstücke bis zur größeren Platte über seinem Kopf zu stapeln, hörte er auf. Er konnte nichts sehen, nicht einmal das schwache blaue Leuchten des aktivierten Glases. Schon jetzt war es nahezu unmöglich, ausreichend Luft zu bekommen. Er hob einen Arm soweit an, dass er die Kirar-Ampullen aus der Tasche nehmen konnte. Dann atmete er noch einmal tief durch.

Eine Ampulle des Betäubungsmittels hatte sein Bewusstsein nicht ausgeschaltet, aber drei würden ihn vermutlich töten. Er nahm zwei Ampullen in eine Hand und stach sie sich gleichzeitig in den Oberschenkel. Die anderen behielt er in Griffweite, falls er unterwegs eine weitere Dosis benötigte.

Die Lähmung breitete sich wie eine Flutwelle durch sein Muskelgewebe aus. Die Droge würde ihn in ein Tiefschlafkoma versetzen, seine Atmung und seine körperlichen Funktionen bis an den Rand des Todes verlangsamen. Wenn er Glück hatte, würde sie ihn vielleicht sogar am Leben erhalten ...

Obwohl Herzog Leto Atreides gar nicht wusste, dass er einen blinden Passagier hatte, schuldete Gurney Halleck diese Reise dem Herrscher von Caladan, dem Erzfeind der Harkonnens.

Wenn er lange genug überlebte, um das Warenumschlagszentrum im Orbit von Hagal zu erreichen, hoffte Gurney, entfliehen zu können, wenn der blaue Obsidian entladen wurde, um ihn zu schleifen und ihn dann weiter zu transportieren. Notfalls würde er sich irgendwie eine neue Mitfluggelegenheit verschaffen, um den Planeten wieder zu verlassen. Nachdem er so viele Jahre lang auf Giedi Primus durchgehalten hatte, bezweifelte er, dass es irgendwo im Imperium einen schlimmeren Ort geben konnte.

Gurney stellte sich das Bild seines ahnungslosen Wohltäters vor, des Herzogs Atreides, und spürte, wie sich ein Lächeln auf sein Gesicht stahl, bevor er in die Starre des Tiefschlafs verfiel.

Dune - Frühe Chroniken 02 - Das Haus Harkonnen
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